Naturheilmittel
”Willst Du, daß Dir der Brunnen zeigen soll gute Kraft,
iß, trink, tue, sehe nur, was Fröhlichkeit erschafft”
Praxis Thermalis Bethemika
Dr. J.H. Cohausen, ca. 1711
Die Naturschätze aus der Region – Schwefelmineralwasser und Thermalsole (Starksole mit 27 % Salzgehalt) bilden die Basis der therapeutischen Behandlung in unserer Klinik.
Ortsgebundene Heilmittel
Die Nutzung von Schwefelquellen verliert sich im grauen Altertum. Seit Menschengedenken galten die stark riechenden und schmeckenden Wasserpfuhle als Wundquelle. Die ersten Versuche, das Bentheimer Schwefelwasser therapeutisch zu nutzen, machte der Arzt Dr. Cohausen als Badearzt Anfang des 18. Jahrunderts.
Die Schwefelquellen des Bades Bentheim liegen im heutigen Kurpark der Fachklinik und entspringen aus der geologischen Formation des Oberen Jura. Das Wasser ist reich an Schwefelwasserstoff, Calciumsulfat und weiteren Mineralien.
Weil die Schwefelquelle allein eine Ausweitung des inzwischen bereits seit fast 300 Jahren bestehenden Kurbetriebs nicht gestattete, stellte man sich die Frage, ob im Gebiet des Bades nicht auch Thermalsole erschlossen werden könnte. Bei den darauf in den 70´ger Jahren erfolgten Bohrungen fand man eine fast gesättigte Sole mit Beimischungen von Calcium und Magnesiumsalzen.
Die nun auf dem Gelände unserer Klinik seit 1974 zutage geförderte und zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzte Starksole wird aus einer Tiefe von etwa 1.200 Metern gefördert. Es ist eine der stärksten Solevorkommen weltweit mit einer Solekonzentration von etwa 27%. Es handelt sich geologisch um ein gewaltiges Vorkommen mit 40.000 km2 Ausdehnung. Wir fördern die Sole heute über insgesamt zwei Bohrungen und gewinnen sie mit einer Temperatur von 39°C. Somit handelt es sich um eine sehr hochwertige Sole, vergleichbar auch mit der am Toten Meer in Israel.
Die beiden Quellen sind jedoch schon längst nicht mehr die einzigen Bad Bentheimer Kurmittel.
Die Schwefelquellen des Bades Bentheim liegen im heutigen Kurpark der Fachklinik und entspringen aus der geologischen Formation des Oberen Jura. Das Wasser ist reich an Schwefelwasserstoff, Calciumsulfat und weiteren Mineralien.
Weil die Schwefelquelle allein eine Ausweitung des inzwischen bereits seit fast 300 Jahren bestehenden Kurbetriebs nicht gestattete, stellte man sich die Frage, ob im Gebiet des Bades nicht auch Thermalsole erschlossen werden könnte. Bei den darauf in den 70´ger Jahren erfolgten Bohrungen fand man eine fast gesättigte Sole mit Beimischungen von Calcium und Magnesiumsalzen.
Die nun auf dem Gelände unserer Klinik seit 1974 zutage geförderte und zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzte Starksole wird aus einer Tiefe von etwa 1.200 Metern gefördert. Es ist eine der stärksten Solevorkommen weltweit mit einer Solekonzentration von etwa 27%. Es handelt sich geologisch um ein gewaltiges Vorkommen mit 40.000 km2 Ausdehnung. Wir fördern die Sole heute über insgesamt zwei Bohrungen und gewinnen sie mit einer Temperatur von 39°C. Somit handelt es sich um eine sehr hochwertige Sole, vergleichbar auch mit der am Toten Meer in Israel.
Die beiden Quellen sind jedoch schon längst nicht mehr die einzigen Bad Bentheimer Kurmittel.








