Indikation
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Besondere Erfahrungen und Kenntnisse liegen für die verschiedenen Formen der Psoriasis-Arthritis und der psoriatischen Spondyloarthropathie (entzündliche Wirbelsäulenbeteiligtung) vor. Ebenso für alle Formem der Sklerodermie und anderer Autoimmunerkrankungen wie z.B. systemischer Lupus erythematodes, Dermatoyositis etc. Das optimale Management liegt vor allem in der täglichen Kooperation mit der Klinik für Dermatologie unserer Fachklinik begründet. Derartige Krankheitsbilder werden synchron in beiden Abteilungen behandelt. Gemeinsam mit unserer Orthopädischen Klinik behandeln wir hingegen chronische Schmerzsyndrome und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen nach rheuma-chirurgischen Eingriffen. Einen wesentlichen Aufgabenbereich sehen wir in der Rehabilitation von Patienten mit rheumatoider Arthritis und Morbus Bechterew. Neben stationärer Rehabilitation führen wir auch ganztägige ambulante Rehabilitationsmaßnahmen durch. Die Indikation zur Beantragung einer rheumatologisch ausgerichteten Rehabilitationsmaßnahme liegt immer dann vor, wenn ambulante Maßnahmen sich als unzureichend erwiesen haben, eine Verschlimmerung eingetreten ist mit Funktionseinschränkungen und der Gefahr, das sich ein handicap einstellt.
Ist die letzte Rehabilitation vier Jahre zurück liegend, besteht generell ein Anspruch, wenn ambulante Behandlungen ausreichend eingesetzt wurden. Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) kann bei einem stationären Aufenthalt aus einem anderen Krankenhaus heraus beantragt werden.








